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04.09.2018

DM fiel für die Jungs der KC Hameln Young Dragons sprichwörtlich ins Wasser. Schmidt fährt im Hannoveraner Männerboot über 200m auf Platz 3

Für unsere jungen Paddler von den Young Dragons sollte die Deutsche Meisterschaft für Kleinboote leider nicht so wie erhofft enden. Im Vorfeld war klar, dass alles passen muss, wenn das Team um Europameister Ole Friebe ums Podium mitfahren möchte.
 
Die KC Hameln Young Dragons im Einsatz Als erstes wurde der Deutsche Meistertitel über 200m ausgefahren. Hier waren nur 4 Teams gemeldet und kurz vor dem Start sagte das starke Team aus Neubrandenburg ab. Somit ging es mit drei Teams in drei Zeitläufen darum, am Ende nach Addition aller drei Läufe die beste Zeit zu erreichen. Leider ging der erste Lauf in die Hose, so Jugendtrainer Torsten Friebe. Lauf 2 und 3 spiegelte dann das Leistungsvermögen der Jugendlichen wieder. Letztendlich reichte es aber nur zum dritten Platz. Auf der dann folgenden Langstrecke sollte es leider noch schlimmer kommen. In der letzten von drei Wenden über 2000m, kenterte das Boot der Young Dragons und der erste Tag beim Saisonhöhepunkt, war ein geschenkter Tag.“ Wenn wir aber auf Augenhöhe mit den anderen Teams um Platz 1 oder 2 mitfahren wollen, müssen wir besonders im athletischen Bereich mehr an uns arbeiten, weil dort gibt es gegenüber den anderen Teams noch sehr viel Nachholbedarf, so Trainer Torsten nach dem ersten Tag ernüchternd. Am zweiten Tag konnte das Team bei den abschließenden 500m nicht mehr an den Start gehen, da sich einige Jugendliche erkältet hatten und die Gesundheit der Sportler auf jeden Fall vorgeht. Abschließend bin ich heilfroh und dankbar, dass sich keiner der Jungs ernsthaft verletzt hat, so unser Jugendtrainer Torsten.

Für Nicole Fiedler und Stephan Schmidt vom ProTeam war das Unterfangen Podiumsplatzierung vor der DM schon als schwierig eingeschätzt, da sich viele gute Teams angemeldet hatten. Letztendlich konnte Stephan, mit den Paddlern vom AllSports Team Hannover, aber im kleinen Männerboot über 200m den dritten Platz erreichen. „Ansonsten war gegen die anderen Teams im Mixedboot und auch im Männerboot über die anderen Strecken nichts zu machen, die anderen Teams sind einfach richtig stark gefahren“, so Stephan.


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